…auf den Seiten von Jascha Rohr,
Dies ist mein privater Blog. Das Institut für Partizipatives Gestalten finden Sie hier.
Ich wünsche viel Spaß und Interesse,
jascha rohr
Welcome…
…to my private blog. You can find the Institute for Participatory Design here. All the best
jascha rohr
Are you prepared to face your deepest fears?
Are you prepared to overthrow old patterns of thinking and acting?
Are you open to connect as never before?
Are you prepared to go through the thunderstorm of crises?
Are you committed to realize your full potential?
Are you committed to your deepest truth and love?
Are you prepared to create yourself and the world anew?
Then you are what our time needs!
Then you are a hero!
Then you are the one we have been waiting for!
Vortrag am 3.11.2010 18-20:00 Uhr F2
im Rahmen der Ringvorlesung zum Thema „Perspektiven der Nachhaltigkeit – interdisziplinäre Annäherung an das Thema der Nachhaltigkeit“
des AStA der Uni Münster
Es gibt heute kaum noch etwas, das nicht als nachhaltig angepriesen wird: nachhaltige Finanzdienstleistungen, nachhaltiger Tourismus, nachhaltige Mobilität etc. Aber reicht es alle alltäglichen Produkte und Konzepte auf grün zu trimmen und ansonsten weiter zu machen wie bisher? Im Institut für Partizipatives Gestalten sind wir der Überzeugung, dass dies bei Weitem nicht ausreicht. Vielmehr müssen wir anfangen anders über unsere Probleme nachzudenken und neue Wege zu gehen unsere Zukunft gemeinsam zu gestalten: in partizipativen, offenen und generativen Prozessen, die in der Lage sind, wirklich Neues entstehen zu lassen und unsere Haltungen, Überzeugungen und Herangehensweisen fundamental zu ändern.
Vortrag am 22.11.2010 innerhalb der
Ringvorlesung Philosophie im Wintersemester 2010/2011:
Krise als Chance? II
Veranstalter: Lehrende der Philosophie und Gäste
Typ: VL (2 KP)
Zeit: Mo 10-12 Uhr
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Metatheorien für einen Procedural Turn: Auf welchen erkenntnistheoretischen Grundlagen basiert unser Verfahrensverständnis?
Wann: Freitag, 27.8. 18-21 Uhr und Samstag 28.8. 10-16 Uhr
Wo: Zentrum Technik und Gesellschaft, *Technische Universität Berlin
Bei der Konzeption, Durchführung und Bewertung von Verfahren in unterschiedlichsten Kontexten basieren wir unsere Entscheidungen auf erkenntnistheoretischen Paradigmen. Eine Intervention in einer Krisensituation wird z.B. unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob wir die Krise systemisch, feldtheoretisch oder pragmatisch analysieren und bewerten. Den gemeinsamen Erkenntnisprozeß in einem demokratischen Verfahren werden wir unterschiedlich entwerfen und angehen, wenn wir einen diskursanalytischen Ansatz zugrunde legen, als wenn wir ein neurobiologisches Theoriemodell bevorzugen. Auf der anderen Seite scheint es so, als werden viele Verfahren intuitiv und nach Erfahrungswerten konzipiert ohne theoretische Konsistenz anzustreben: gemacht wird, was schon mal funktioniert hat.
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Recently I was interviewed by the Berlin Change Days team. Please visit their Webpage and register for a unique program of workshops and talks!
BCD: Tell me, who is Jascha Rohr, who is the person that we are going to meet in November 2010?
JR:I am situated in Oldenburg, in Northern Germany, and I live here with my family, I have a son. My background is Sociology and Philosophy, I studied in Germany and in England, London, after I was trained as a musical instrument maker in building lutes. And then, sitting in the workshop I noticed that my intellectual hunger wasn´t satisfied, so I started studying Sociology and Philosophy, and while doing that I founded my first business. That was the Permaculture Academy. Permaculture is a design approach for designing sustainable habitats. I started it to make this knowledge available in Germany.
But the Permaculture Academy was a small grassroots business and it wouldn’t be sufficient to sustain my family. Also professionally I became more and more interested in design thinking and participation and the power of generative processes. So together with my partner who is a landscape architect, we founded the Institute for Participatory Design. We had basically two main qualities in our work: one is participation while we understand participation not only as participation of humans but also of the context, the environments. So in our work we try to let the environment participate as much as possible, in the same way as we participate with people. The second basis is the design approach. Often participation is thought of as deliberative processes: discussions, dialogues; and we wanted to shift it more into the direction of design and action e.g. hands-on prototyping, drafting, writing concepts. Our goal is to enable everyone to work more or less with the same methods as professional designers, architects, concept developers work. So, that’s where I am now.
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Vortrag
Datum: 07.11.2010 09:00–10:30
Ort: Berlin
Veranstalter: Berlin Change Days
Speaker: Jascha Rohr, IPG
In this talk I will explore crises on different levels (personal crises, team crises, organizational crises, systemic crises). The questions will be raised why crises are important for actual change and how to work with crises to bring real transformation. Crises are a great chance and opportunity. But to use the leverage of crises we will have to boldly face it, take on its challenges and work ourselves and our organizations through the eye of the cyclon.
Please visit: www.berlinchangedays.com
Workshop
Datum: 05.11.2010 09:00–16:00
Ort: Berlin
Veranstalter: Berlin Change Days
Speaker: Jascha Rohr, IPG
As change facilitators or design thinkers it is crucial that we understand complex processes with all their inherent diversity and interactions from within. In the Institute for Participatory Design we call the space in which processes develop a field (after Kurt Lewin, Bourdieu and others). In order to enable positive change we have to connect on different levels with these fields: with our senses, intellectually, emotionally, technically, artistically. This way we ourselves become a force in the field we want to bring positive change to. But entering a field takes courage, awareness, openness and hard work. To establish fieldconnection and therfore fieldintuition can be trained in a way that you stay „online“ rather than having to connect again and again. So similar to a DSL connection to the internet we train to aquire a FSL connection to the field of our work.
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Vom 16. - 18.8.2010 unterrichte ich auf dem Ecovillage Design Education – Sustainability Training in Sieben Linden Permakultur Design und Partizipatives Gestalten. Ich freue mich auf diesen sehr intensiven Kurs! Mehr Informationen unter: www.siebenlinden.de
Kursankündigung: Die neuesten Nachrichten zu Klimawandel, Peak Oil und den demografischen Entwicklungen weltweit zeigen, dass ein gesellschaftliches Umdenken und ein Neuentwurf von urbanen und ländlichen Lebenslandschaften notwendig ist. Seit Jahren forschen „Ecovillages“ in allen Teilen der Welt an Alternativen. Jetzt bieten sie ihre sozialen, ökologischen, ökonomischen und philosophisch-spirituellen Erfahrungen, verbunden mit neuen wissenschaftlichen Einsichten, in konzentrierter Form an.
Die Ausbildung richtet sich an (junge) Menschen, die auf der Suche nach einer sinnerfüllten Lebensperspektive sind, an Fachmenschen, die ihr Wissen in einem der Bereiche ergänzen wollen und an Menschen aus der 3. Welt, die schon längst in Projekten für die Nachhaltigkeit aktiv sind. Gemeinsam werden wir unsere Erfahrung um eine vernetzte Welt vertiefen und zu einer neuen Klarheit in unserer Ausrichtung kommen.
Der EDE-Kurs ist
o zertifiziert von Gaia Education www.gaiaeducation.org
o annerkannt als Studiumseinstieg bei Gaia University www.gaiauniversity.org
o unterstützt vom Global Ecovillage Network www.gen-europe.org
o ein offizieller Beitrag zur „United Nations Decade of Education for Sustainable Development 2005 – 2014
Seit Wochen bemüht sich nun der Ölmulti BP darum, das Leck zu stopfen, aus dem täglich Unmengen Öl in den Golf fließt. Die größte Umweltkatatastrophe der USA wird schon bald die größte Umweltkatatstrohe weltweit werden. Nach dem gescheiterten “Top Kill” in der vergangenen Woche scheint es nun auch keine wirklich erfolg versprechende Lösung mehr zu geben. Anscheinend ist man gewillt das Öl einfach weiter sprudeln zu lassen bis die Entlastungsbohrungen irgendwann im August abgeschlossen sind.
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Dreimal habe ich den Grand Prix gesehen, damals als Nicole mit “Ein bischen Frieden” gewann, dann als Guildo Horn seine Klamaukshow abzog und - eigentlich mehr aus Zufall - an diesem Wochende. Der Grand Prix d’Eurovision ist mit Sicherheit eine der skurilsten Veranstaltungen, die man sich vorstellen kann. Nicht nur die dröge und uninspirierte Moderation von Peter Urban befremdet, weil man nie weiß, ob er die ganze Veranstaltung mit Ironie oder frustriertem Ernst verfolgt - auch die durch die Bank weg plumpen Darbietungen sind kaum zu glauben. Was wird hier eigentlich bewertet? Die simpelste Unterhaltung? Die Intelligenz des Publikums? Die beste Show? Ist der Songcontest nicht einfach nur riesige Selbstironie?
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Engagement fördern und starke Initiativen aufbauen

Wenn eine Organisation oder eine Initiative ihre Ziele erreichen möchte, benötigt sie die Unterstützung engagierter Menschen. Doch Engagement geschieht nicht von selbst, Engagement muss organisiert werden.
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31.10. - 1.11. 2009
Öffentliche Veranstaltung des Projektes Lebensdorf für alle Interessenten (www.lebensdorf.net):
Teil nehmen - Teil haben - Teil sein
mit Jascha Rohr
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