‘Partizipative Gestaltung‘

Hero

Are you prepared to face your deepest fears?
Are you prepared to overthrow old patterns of thinking and acting?
Are you open to connect as never before?

Are you prepared to go through the thunderstorm of crises?

Are you committed to realize your full potential?
Are you committed to your deepest truth and love?
Are you prepared to create yourself and the world anew?

Then you are what our time needs!
Then you are a hero!
Then you are the one we have been waiting for!

Krise, Transformation, Emergenz: Wie aus der Krise das Neue entstehen kann.

Vortrag am 22.11.2010 innerhalb der

Ringvorlesung Philosophie im Wintersemester 2010/2011:

Krise als Chance? II

Veranstalter: Lehrende der Philosophie und Gäste
Typ: VL (2 KP)
Zeit: Mo 10-12 Uhr

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Procedere Theoriewerkstatt

Metatheorien für einen Procedural Turn: Auf welchen erkenntnistheoretischen Grundlagen basiert unser Verfahrensverständnis?

Wann: Freitag, 27.8. 18-21 Uhr und Samstag 28.8. 10-16 Uhr

Wo: Zentrum Technik und Gesellschaft, *Technische Universität Berlin

Bei der Konzeption, Durchführung und Bewertung von Verfahren in unterschiedlichsten Kontexten basieren wir unsere Entscheidungen auf erkenntnistheoretischen Paradigmen. Eine Intervention in einer Krisensituation wird z.B. unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob wir die Krise systemisch, feldtheoretisch oder pragmatisch analysieren und bewerten. Den gemeinsamen Erkenntnisprozeß in einem demokratischen Verfahren werden wir unterschiedlich entwerfen und angehen, wenn wir einen diskursanalytischen Ansatz zugrunde legen, als wenn wir ein neurobiologisches Theoriemodell bevorzugen. Auf der anderen Seite scheint es so, als werden viele Verfahren intuitiv und nach Erfahrungswerten konzipiert ohne theoretische Konsistenz anzustreben: gemacht wird, was schon mal funktioniert hat.

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Interview for the Berlin Change Days

Recently I was interviewed by the Berlin Change Days team. Please visit their Webpage and register for a unique program of workshops and talks!

BCD: Tell me, who is Jascha Rohr, who is the person that we are going to meet in November 2010?

JR:I am situated in Oldenburg, in Northern Germany, and I live here with my family, I have a son. My background is Sociology and Philosophy, I studied in Germany and in England, London, after I was trained as a musical instrument maker in building lutes. And then, sitting in the workshop I noticed that my intellectual hunger wasn´t satisfied, so I started studying Sociology and Philosophy, and while doing that I founded my first business. That was the Permaculture Academy. Permaculture is a design approach for designing sustainable habitats. I started it to make this knowledge available in Germany.

But the Permaculture Academy was a small grassroots business and it wouldn’t be sufficient to sustain my family. Also professionally I became more and more interested in design thinking and participation and the power of generative processes. So together with my partner who is a landscape architect, we founded the Institute for Participatory Design. We had basically two main qualities in our work: one is participation while we understand participation not only as participation of humans but also of the context, the environments. So in our work we try to let the environment participate as much as possible, in the same way as we participate with people. The second basis is the design approach. Often participation is thought of as deliberative processes: discussions, dialogues; and we wanted to shift it more into the direction of design and action e.g. hands-on prototyping, drafting, writing concepts. Our goal is to enable everyone to work more or less with the same methods as professional designers, architects, concept developers work. So, that’s where I am now.

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Crises: passageway to transformation

Vortrag
Datum: 07.11.2010 09:00–10:30
Ort: Berlin
Veranstalter: Berlin Change Days
Speaker: Jascha Rohr, IPG
In this talk I will explore crises on different levels (personal crises, team crises, organizational crises, systemic crises). The questions will be raised why crises are important for actual change and how to work with crises to bring real transformation. Crises are a great chance and opportunity. But to use the leverage of crises we will have to boldly face it, take on its challenges and work ourselves and our organizations through the eye of the cyclon.
Please visit: www.berlinchangedays.com

FSL: your flatrate connection to the field

Workshop
Datum: 05.11.2010 09:00–16:00
Ort: Berlin
Veranstalter: Berlin Change Days
Speaker: Jascha Rohr, IPG
As change facilitators or design thinkers it is crucial that we understand complex processes with all their inherent diversity and interactions from within. In the Institute for Participatory Design we call the space in which processes develop a field (after Kurt Lewin, Bourdieu and others). In order to enable positive change we have to connect on different levels with these fields: with our senses, intellectually, emotionally, technically, artistically. This way we ourselves become a force in the field we want to bring positive change to. But entering a field takes courage, awareness, openness and hard work. To establish fieldconnection and therfore fieldintuition can be trained in a way that you stay „online“ rather than having to connect again and again. So similar to a DSL connection to the internet we train to aquire a FSL connection to the field of our work.

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Ecovillage Design Education 2010

Vom 16. - 18.8.2010 unterrichte ich auf dem Ecovillage Design Education – Sustainability Training in Sieben Linden Permakultur Design und Partizipatives Gestalten. Ich freue mich auf diesen sehr intensiven Kurs! Mehr Informationen unter: www.siebenlinden.de
Kursankündigung: Die neuesten Nachrichten zu Klimawandel, Peak Oil und den demografischen Entwicklungen weltweit zeigen, dass ein gesellschaftliches Umdenken und ein Neuentwurf von urbanen und ländlichen Lebenslandschaften notwendig ist. Seit Jahren forschen „Ecovillages“ in allen Teilen der Welt an Alternativen. Jetzt bieten sie ihre sozialen, ökologischen, ökonomischen und philosophisch-spirituellen Erfahrungen, verbunden mit neuen wissenschaftlichen Einsichten, in konzentrierter Form an.
Die Ausbildung richtet sich an (junge) Menschen, die auf der Suche nach einer sinnerfüllten Lebensperspektive sind, an Fachmenschen, die ihr Wissen in einem der Bereiche ergänzen wollen und an Menschen aus der 3. Welt, die schon längst in Projekten für die Nachhaltigkeit aktiv sind. Gemeinsam werden wir unsere Erfahrung um eine vernetzte Welt vertiefen und zu einer neuen Klarheit in unserer Ausrichtung kommen.

Der EDE-Kurs ist
o zertifiziert von Gaia Education www.gaiaeducation.org
o annerkannt als Studiumseinstieg bei Gaia University www.gaiauniversity.org
o unterstützt vom Global Ecovillage Network www.gen-europe.org
o ein offizieller Beitrag zur „United Nations Decade of Education for Sustainable Development 2005 – 2014

Partizipationsprozess Projekt Lebensdorf

31.10. - 1.11. 2009

Öffentliche Veranstaltung des Projektes Lebensdorf für alle Interessenten (www.lebensdorf.net):

Teil nehmen - Teil haben - Teil sein

mit Jascha Rohr

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Mentoringsession

Datum: 18.–20.12.2009 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG

Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.

Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.

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Mentoringsession

Datum: 26.–28.2.2010 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG

Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.

Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.

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Partizipativ Gestalten (Einführung)

Datum: 15.-17.01.2010
Ort: THE HUB Berlin, Erkelenzdamm 59-61, 10999 Berlin, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG, Sonja Hörster, IPG

Kennen Sie dieses nagende Gefühl, dass die Dinge eigentlich anders laufen müssten? Dass es höchste Zeit wird, dass sich etwas ändert?

Wundern Sie sich über die Hässlichkeit unserer Städte, die Ideenlosigkeit unserer Politik, die Unbeweglichkeit unserer Bürokratie, die Kurzsichtigkeit unserer Wirtschaft? Teilen Sie das Gefühl, manchmal im falschen Film zu sein?

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Mentoringsession

Datum: 17.–18.05.2010 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG

Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.

Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.

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