Datum: 18.–20.12.2009 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG
Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.
Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.
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Datum: 26.–28.2.2010 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG
Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.
Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.
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Datum: 15.-17.01.2010
Ort: THE HUB Berlin, Erkelenzdamm 59-61, 10999 Berlin, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG, Sonja Hörster, IPG
Kennen Sie dieses nagende Gefühl, dass die Dinge eigentlich anders laufen müssten? Dass es höchste Zeit wird, dass sich etwas ändert?
Wundern Sie sich über die Hässlichkeit unserer Städte, die Ideenlosigkeit unserer Politik, die Unbeweglichkeit unserer Bürokratie, die Kurzsichtigkeit unserer Wirtschaft? Teilen Sie das Gefühl, manchmal im falschen Film zu sein?
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Datum: 17.–18.05.2010 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG
Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.
Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.
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Warum der Begriff “Endlager” dringend aus dem Diskurs gestrichen werden sollte.
Seit über die deutschen Atomkraftwerke und die Lagerung des hochradioaktiven Mülls gestritten wird, ist auch der Begriff Endlager in Verwendung. Er bezeichnet ein Lager, in dem dieser Müll sicher verwahrt werden kann: ursprünglich für eine geschätzte Zeit von 10.000 Jahren, wobei 1 Millionen Jahre der angemessenere Wert sein dürfte, der mittlerweile auch vom BMU als Grundlage angegeben wird. Der Begriff Endlager wird dabei ebenso von Atomkraftbefürwortern wie Atomkraftgegnern verwendet. Gestritten wird lediglich darum, wo ein solches Endlager entstehen soll und wie man dessen Sicherheit gewährt. Der Begriff Endlager und die impliziten Bedeutungen, die ihm anhaften werden indes nicht diskutiert.
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A video made by Gabi, Dieter and me to explain my 4 year old son how animation film works. Enjoy!
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Talk and Discussion with Jascha Rohr
21.08.2009, 20:30 - 22 p.m., Ökodorf SiebenLinden
If we seek to create positive change in this world, design thinking and collaborative action will give us the means for that.
However, there are different approaches to design: We either design in standardized procedures who force predetermined goals or we design in participatory processes which are alive. These processes are experienced as enriching by those involved and the results contribute to the unfolding of living structures and positive change. They create emergence, contextual awareness, innovation and collective intelligence.
In this talk Jascha Rohr will explain the open framework of participatory design, the work with interlinked personal, local and global processes and how - out of this - collective intelligence can emerge.
Jascha Rohr is co-founder of the Institute for Participatory Design, founder of the Permaculture Academy in Germany and member of the supervisory board of self eG (HUB Berlin). He works as a concept developer, mediator, consultant and facilitator for participative design processes and complements his work with trainings and publications in these fields.
PDF-Flyer: sltalk
Lebensstile: Das eigene Leben, Gesellschaft, Umwelt GESTALTEN.
Eine Utopien-Werkstatt mit Jascha Rohr
Ein Tag lang eintauchen in gelebte und ungelebte, vergangene und zukünftige Utopien. Verbindungen aufnehmen zu den eigenen Visionen und Hoffnungen. Fragen stellen und kritisch sein. Vergleichen und Entwickeln, Träumen und Entwerfen. Filtern, sieben, Raum schaffen um konkret zu werden…

mehr Informationen unter www.der-ideenhof.de
“Du musst nur drauf vertrauen, dann bekommst Du es schon!” “Du musst nur dran glauben und es wird sich erfüllen.” Diese Binsenweisheiten machen mich immer wieder ärgerlich. Insbesondere wenn sie von Leuten vorgebracht werden, auf die ich große Stücke halte. Denn in Ihnen liegt etwas unwahrhaftiges. Zum einen sind diese Aussagen schlichtweg naiv. Sie führen auf falsche Fährten und geben den Eindruck man sei selbst alleinverantwortlich für sein Schicksal. Gleichzeitig führen Sie unser Ego in Verwirrung: kann ich alles haben, bekommen und erreichen, wenn ich einfach darauf vertraue und es mir wünsche?
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The idea that change is a transitional phase between two stable states is ridiculed by everyday experiences in our globalized world. Constant change is the actual state of our living world. We should seek to comprehend, incorporate and develop that which makes life worth living through change, not against it. One way of doing this is by participatory design. Participatory design will change the way we think about leadership and organizational structures and is based on certain attitudes and methodological approaches which in part we already know and in part we still have to develop. The results of participatory design are not set products or structures but living processes in themselves and therefore represent sustainable change.
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